Entwicklung...
Schon im Altertum trafen sich die Griechen abends vor dicken Steinmauern, um die eingefangene Sonnenwärme des Tages zu genießen.
 
Die Erkenntnis, dass unsere Umwelt nutzbare Sonnenenergie speichert, führte in unserer Zeit zur Entwicklung der Wärmepumpe.
Sie holt sich Wärme aus dem Erdreich, aus dem Grundwasser oder ganz einfach aus der Luft, um damit Gebäude zu heizen.
 
Das Besondere und für Laien Erstaunliche ist, dass die Wärmepumpe ganzjährig auf die Umweltwärme zurückgreifen kann.
Selbst in der kalten Jahreszeit und bei Schmuddelwetter, Tag und Nacht.
 
Dabei bezieht sie etwa drei Viertel der zum Heizen erforderlichen Energie aus der Natur. Das restliche Viertel ist der Strom, den sie als Antriebsenergie benötigt.
Anders ausgedrückt: Die Wärmepumpenheizung macht aus einer Kilowattstunde „Pump- Strom“ etwa vier Kilowattstunden Heizwärme.
 
Der Effekt: Gegenüber fossil befeuerten Heizungsanlagen wird enorm an Energie gespart.
Daraus ergibt sich nicht nur eine drastische Schadstoffreduzierung.
 
Zu dem „Umweltplus“ kommt eine spürbare Einsparung an Energiekosten, denn die Umwelt gibt’s umsonst, und Schornstein wie Brennstofflagerraum erübrigen sich.